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Schwanger? Achten Sie auf Bewegung und Ernährung!

Nun liegen aufregende 40 Schwangerschaftswochen vor Ihnen! Der Frauenarzt wird den Geburtstermin berechnen und Ihnen einen Mutterschaftspass ausstellen. Sie sollten ab jetzt noch mehr Wert auf Ihre Ernährung legen, denn Sie haben einen kleinen „Mitesser“ in Ihrem Bauch.

Tipps für die Schwangerschaft (Pdf)

 

Micronährstoffe wie Jod, Vitamin B, Calcium, Magnesium und Zink sind für Mutter und Kind sehr wichtig. Auf Alkohol und Zigaretten sollten Sie während der Schwangerschaft vollständig verzichten. Aber auch rohes Fleisch und Fisch sind nun Tabu, da sie Krankheitserreger wie Toxoplasmen enthalten können. Während der Schwangerschaft also kein Sushi, Mett oder Salami! Rohmilch und Rohmilchprodukte können ebenfalls Krankheitserreger enthalten. Streichen Sie daher auch Weichkäse sowie Schafs- und Ziegenmilchkäse oder Ricotta von Ihrem Speiseplan.

 

Was Sie dagegen essen sollten ist gebratener Fisch (einmal pro Woche), eisenhaltige Lebensmittel sowie viel Obst und Gemüse. Gerade in der Schwangerschaft kann der Bedarf an Eisen und Folsäure stark ansteigen. Ein Kombinationspräparat aus Eisen und Folsäure, wie Plastulen® Duo, ist hier sinnvoll, um Mangelzuständen entgegenzuwirken.

Mehr zum Thema gesunde Ernährung erfahren Sie hier.

 

Achten Sie zudem auf ausreichende aber schonende Bewegung während der Schwangerschaft. Besonders empfehlenswert ist z.B. Yoga, aber auch Walken oder Schwimmen bieten sich als „sanfte“ Sportarten während der Schwangerschaft an. Ein Problem – meist in den ersten drei Monaten – kann die typische Schwangerschaftsübelkeit sein. Sie hängt mit der Hormonumstellung zusammen. Meist ist die Übelkeit morgens am schlimmsten, da der Blutzuckerspiegel dann am niedrigsten ist.


Mädchen oder Junge?

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel beginnt der Bauch langsam zu wachsen und Ihre Schwangerschaft ist nicht mehr zu übersehen. Der Herzschlag und die Lage des Babys werden vom Frauenarzt nun regelmäßig  untersucht. Und Sie können in dieser Zeit Ihr Baby das erste Mal spüren. Das fühlt sich ein bißchen an wie Schmetterlinge im Bauch! Melden Sie sich in dieser Phase auch im Geburtsvorbereitungskurs an und halten Sie Ausschau nach einer Hebamme. Dann sind Sie bestens für die Geburt und die Zeit danach vorbereitet.

Ab der 22. Woche kann der Frauenarzt, je nach Lage des Kindes, das Geschlecht bestimmen. Sie können nun einen Namen für Ihr Kind aussuchen! Sophie, Marie, Maximilian und Alexander – das waren beliebte Vornamen in den vergangenen Jahren. Tipps zur Namensfindung und eine Vornamendatenbank gibt es zum Beispiel auf Eltern.de.

Hormone & Schwangerschaft

In der Schwangerschaft bildet der Körper vermehrt eine Reihe ganz bestimmter Hormone. Diese plötzliche Umstellung des Hormonhaushalts ist vom Körper nur schwer zu verarbeiten und führt bei Schwangeren zu teils extremen Stimmungsschwankungen und anderen Veränderungen des Wohlbefindens.

Nach der Einnistung des Eies produziert der Körper das Schwangerschaftshormon hCG (humanes Choriongonadotropin), das die Produktion von Progesteron anregt. Progesteron verhindert zwar einen weiteren Eisprung – führt gleichzeitig aber auch zu der Übelkeit, von der viele Schwangere häufig in den ersten drei Monaten betroffen sind.

• Progesteron ist darüber hinaus auch für die Entspannung der Muskeln verantwortlich – vor allem der Gebärmutter, um vorzeitige Wehen zu verhindern. Bedingt durch diese tiefe Entspannung fühlen sich viele Schwangere häufig müde und erschöpft.

Weitere wichtige Hormone für eine funktionierende Gebärmutter, sind die Östrogene. Sie sorgen für die richtige Durchblutung der Gebärmutter und regen auch die Durchblutung des gesamten Köpers an.

Das Hormon MSH (Melanozyten-stimulierendes Hormon) führt zwar zu Pigmentflecken und unschöner Haut, schützt allerdings Ihre Haut besser vor Sonneneinstrahlung. Auf Sonnencreme sollten Schwangere deshalb aber trotzdem nicht verzichten.

Das Hormon Relaxin lockert in der Schwangerschaft nicht nur den Muttermund, sondern auch die Bänder und Gelenke. Diese werden dadurch anfälliger für Verletzungen. Gerade Schwangere sollten deshalb bei extremen Belastungen wie beispielsweise Sport sehr vorsichtig sein.

Am positivsten ist der Eingriff der Hormone während der Geburt zu spüren. Denn die Endorphine bringen die werdende Mutter dazu, die Geburt trotz aller Schmerzen durchzustehen – und machen den Moment, wenn man das Neugeborene zum ersten Mal in den Armen hält, zum wohl schönsten Moment des Lebens.

Der Geburtstermin rückt näher

Im letzten Drittel der Schwangerschaft steigt die Vorfreude auf Ihr Baby – möglicherweise aber auch die Nervosität vor der Geburt. Bereiten Sie sich daher rechtzeitig auf die Ankunft Ihres Kindes vor. In vielen Kranken- und Geburtshäusern gibt es die Möglichkeit, vor der Geburt eine kleine „Besichtigungstour“ zu machen. So kann man sich mit dem Partner gemeinsam gedanklich auf die Entbindung vorbereiten. In den letzten drei Monaten vor der Geburt nehmen bei vielen Schwangeren die Beschwerden zu: Rückenschmerzen, Sodbrennen oder Schlafstörungen können Sie jetzt plagen. Häufig helfen einfache Tricks oder homöopathische Mittel bei den kleinen Schwangerschafts-Wehwehchen. Sprechen Sie vor der Einnahme aber in jedem Fall mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Purzelbaum vor der Geburt

Ab der 33. Schwangerschaftswoche dreht sich das Baby im Bauch in die günstigste Geburtslage – es macht sozusagen einen Purzelbaum und verbringt dann im „Kopfstand“ die Zeit bis zur Geburt. Denn üblicherweise kommen Kinder mit dem Kopf zuerst zur Welt. In der 37. Schwangerschaftswoche können Sie Ihre Kliniktasche packen – falls es früher losgehen sollte. Auf den Weg in die Klinik sollten Sie sich machen, sobald die Fruchtblase geplatzt ist, die Wehen für ca. eine Stunde regelmäßig alle zehn Minuten kommen oder eine leichte Blutung einsetzt. Dann heißt es: gemeinsam ab ins Kranken- oder Geburtshaus, um Ihr Baby endlich persönlich kennenzulernen!

 

Entwicklung des Babys


Weiterführende Links:

www.baby-care.de 
Tipps und Hilfestellungen für die Zeit der Schwangerschaft

www.familienplanung.de
Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Pflichtangaben
  • Folsäure STADA®5 mg Tabletten

    Wirkstoff: Folsäure. Zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können. Enthält Lactose.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Zulassungsinhaber: STADApharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
    Vertrieb: STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: Juli 2017

Zuletzt aktualisiert 07/2015; Wie wir arbeiten

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