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Das sensible starke Geschlecht

Die Statistik ist eindeutig, Frauen leben in etwa fünf Jahre länger als Männer. Doch wieso ist das so? Sind Männer anfälliger für Krankheiten? Schaut man genauer hin, wird schnell klar: Männer gehen nicht gerne zum Arzt – mit einigen Ausnahmen. Erst wenn der Arztbesuch unumgänglich wird, spielt auch die Gesundheit wieder eine Rolle. Während Frauen mehr auf die Signale ihres Körpers achten, spielen Männer Anzeichen einer Erkrankung herunter oder ignorieren sie vollends. Vorsorgeuntersuchungen werden nur ungern wahrgenommen. Wir möchten Männergesundheit ins Bewusstsein rufen und für Vorsorgeuntersuchungen sensibilisieren.

 

 Übersicht Vorsorgeuntersuchungen für Männer (Pdf)

Vorsorgeuntersuchungen bei Männern

  • Ab 35 Jahren alle zwei Jahre

    Ab 35 Jahren alle zwei Jahre:

     



    Hautkrebsscreening zur Früherkennung von Hautkrebs (gezieltes Gespräch, Ganzkörperuntersuchungen der Haut, Beratung zum Befund)

  • Ab 45 Jahren jährlich

    Ab 45 Jahren jährlich:

     



    Prostata-/Genitaluntersuchung zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane (gezieltes Gespräch, Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane, Tastuntersuchung von Prostata und Lymphknoten, Beratung zum Befund)

  • Ab 50 – 54 Jahren jährlich

    Ab 50 – 54 Jahren jährlich:



    Dickdarm- und Rektum-Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs (gezieltes Gespräch, Test auf verborgenes Blut im Stuhl, Beratung zum Befund)

  • Ab 55 Jahren zwei Untersuchungen im Abstand von zehn Jahren

    Ab 55 Jahren zwei Untersuchungen im Abstand von zehn Jahren:

     

     



    Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs (gezieltes Gespräch, zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre, Beratung zum Befund)


Männer und ihre Schwächen

Ein hohes Stresspensum, Leistungsdruck im Beruf und in der Familie, falsche Ernährung, wenig Bewegung, Rauchen und zu viel Alkohol erhöhen das Risiko für Männerkrankheiten wie Herz- und Lungenerkrankungen, Depressionen, Diabetes, Prostatavergrößerung, Übergewicht oder Erektionsstörungen. Herz- und Lungenerkrankungen waren 2012 die häufigsten Todesursachen bei Männern, so das Statistische Bundesamt.


Prostatabeschwerden

Probleme beim Wasserlassen oder beim Samenerguss können auf eine vergrößerte Prostata hinweisen. Jeder vierte deutsche Mann über 50 Jahren leidet unter Prostatabeschwerden.  Die Häufigkeit steigt mit dem Alter an. Prostatakrebs ist laut dem Robert-Koch-Institut die häufigste Krebserkrankung bei deutschen Männern. Oft ist die Vergrößerung gutartig. In einigen Fällen können sich jedoch auch bösartige Tumore bilden. Meist bleibt die Erkrankung unentdeckt, da Beschwerden erst in einem späteren Stadium auftreten. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt, sind die Heilungschancen gut. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind unbekannt, jedoch scheinen Alter sowie genetische und hormonelle Faktoren einen Einfluss zu haben.

Informationsvideos zu Prostatabeschwerden

 

 


Erektionsstörungen

Jeder fünfte deutsche Mann über 30 Jahren hat Erfahrungen mit Erektionsstörungen gemacht. Tatsächlich sind oftmals nicht psychische Probleme, sondern organische Ursachen die Auslöser, die behandelt werden sollten. Die Potenzschwäche kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein, die bisher noch nicht erkannt worden ist. Grundsätzlich leiden darunter sowohl Lebensqualität als auch Sexualleben. Zunächst sollten im Gespräch die möglichen Ursachen der Erkrankung ermittelt werden. Eine Vielzahl organischer Faktoren wie Durchblutungsstörungen, Hormon- oder Herz-Kreislaufprobleme können die Potenzschwäche bedingen. Die bestmögliche Therapie ermitteln Betroffene gemeinsam mit ihrem Arzt.

Weitere Informationen zum Thema Erektionsstörungen finden Sie hier.

Informationsvideos über Erektionsstörungen

 

 


Osteoporose

In Deutschland sind etwa 8 Millionen Menschen von Osteoporose (Knochenschwund) betroffen. Bei der Stoffwechselerkrankung der Knochen kommt es zum Abbau von Knochenmasse, wodurch sich die Brüchigkeit des Knochens erhöht. Besonders im Bereich der Wirbelkörper oder des Oberschenkelhalses zeigt sich die Knocheninstabilität, von der meist ältere Menschen betroffen sind – hier allerdings häufiger Frauen als Männer. Die Knochensubstanz wird stetig umgebaut. Bis ins Alter von 40 Jahren wird mehr Knochenmasse auf- als abgebaut. Danach beginnt langsam der Abbau. Bei von Osteoporose Betroffenen überwiegen die Abbauprozesse und die Gefahr für Knochenbrüche steigt. Der Knochenstofwechsel wird durch Hormone und Vitamine gesteuert. Dabei ist insbesondere Vitamin D wichtig. Es wird mit der Nahrung aufgenommen und fördert die Calcium-Aufnahme und den Knochenaufbau. 

Grundsätzlich gilt: Wer auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung achtet, nicht raucht und nur mäßig Alkohol konsumiert, vermindert das Risiko einer Erkrankung.

Informationsvideos zum Thema Osteoporose

 

 

Zuletzt aktualisiert 01/2015; Wie wir arbeiten

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