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Gesund essen, mit Spaß und Genuss – das ist leichter gesagt als getan. Zwar war es vermutlich nie so leicht, sich gesund zu ernähren, wie heute. Gleichzeitig macht es ein unüberschaubares Angebot an – oft nur vermeintlich gesunden – Produkten, Diättrends und wissenschaftlichen Erkenntnissen für den Einzelnen jedoch schwer, den Durchblick zu behalten.

Patientenratgeber Verdauung (PDF)



Orientierung im Nährstoffdschungel

 
Eine gute Orientierung durch den Nährstoffdschungel bieten Ernährungspyramiden. Sie zeigen auf einen Blick, was täglich auf den Teller gehört und was nur gelegentlich. Dabei spielen neben den Nährstoffen viele andere Dinge eine Rolle: Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe, der Gesundheitszustand und natürlich der Grad der körperlichen Aktivität. Auch beim Stoffwechsel unterscheiden sich Menschen.

Deshalb hilft es zu lernen, auf den eigenen Körper zu hören:
Was schmeckt, was nicht? Was tut gut?
Bei der Wiederentdeckung des ganz persönlichen gesunden Genusses kann der Besuch beim Ernährungsberater sinnvoll sein.
Ernährungspyramiden – eine wertvolle Hilfe
Fast alle Ernährungspyramiden fußen im kühlen Nass. Da unser Körper zu 70 % aus Wasser besteht, brauchen täglich viel Flüssigkeit.
Aber ganz wichtig: Süße Softdrinks und Limonaden – auch die vermeintlich gesunden Biolimonaden – haben hier nichts verloren.

Die größte Kraft gewinnen wir aus Stärke, den Kohlenhydraten. Aus ihnen bezieht das Gehirn seine Energie.
Sie bilden die zweite, breite Schicht des Pyramidensockels. Allerdings sind Kohlenhydrate nicht gleich Kohlenhydrate. Am günstigsten für den Stoffwechsel sind sogenannte komplexe Kohlenhydrate.
Das sind Mehrfachzucker oft im Verbund mit unverdaulichen Bestandteilen, den Ballaststoffen.
Komplexe Kohlenhydrate werden im Darm nur langsam abgebaut und sorgen daher für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und auch Obst enthalten die komplexen „guten“ Kohlenhydrate. In neueren Ernährungspyramiden spielen Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst die erste Geige im Kohlenhydratkonzert vor den Klassikern Brot und Kartoffeln.

Maßvoller Umgang mit Eiweißen und Fetten

Im oberen Drittel der Pyramide finden sich die Eiweiße oder Proteine. Sie sind der Grundbaustoff für Körperzellen, Hormone und andere lebenswichtige Bauteile. Hochwertige Eiweiße liefern Tiere mit ihrem Fleisch, Eiern und Milchprodukten. Auch Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Reis und Nüsse enthalten Proteine, allerdings in einer abgespeckten Form. Wer Fleisch von seinem Speiseplan streichen möchte, muss darauf achten, die verschiedenen pflanzlichen Eiweiße miteinander zu kombinieren.
Ein Stockwerk über den Proteinen stehen die Fette – wertvolle Energielieferanten und unentbehrlich für zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Übermäßiger Genuss hat diesen Kraftspender allerdings in Verruf gebracht. Die größten Übeltäter sind dabei die für den Stoffwechsel ungünstigeren Fettarten (gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren). Ausgerechnet von ihnen nehmen die Deutschen im Durchschnitt zu viel zu sich. Unterversorgt hingegen sind wir häufig mit den günstigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren: Ihr Anteil im Durchschnittsspeiseplan liegt statt der empfohlenen 30 % bei nur 14 %. Ungesättigte Fettsäuren spielen deshalb eine so wichtige Rolle, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Sie sind zum Beispiel in Fisch, Nüssen, Samen, Sonnenblumenund Weizenkeimöl enthalten. Ganz oben an der Pyramidenspitze schließlich thronen Schokolade & Co. – all die Seelentröster, die fast jedem von uns das Leben versüßen. Als buchstäbliches Sahnehäubchen auf einem ausgewogenen Mahl, das sich aus allen Stockwerken der Pyramide anteilig bedient, können sie der Gesundheit keinen Abbruch tun. Denn bei gesunder Ernährung sollte es vor allem um eines gehen: um Genuss.

Vitalstoffe – der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Neben Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett benötigt unser Körper Vitalstoffe: Vitamine und Mineralien. Wer sich ausgewogen ernährt, versorgt sich in aller versorgt sich in aller Regel mit allem, was er braucht. Es gibt aber Situationen, in denen es notwendig werden kann, sich mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln mit den lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen zu versorgen. Besonders ab 50 nimmt der Energiebedarf in aller ­Regel ab. Gleich hoch bleibt aber der Bedarf an Vitalstoffen. Nahrungsergänzungsmittel können helfen, die ­Vitalstoffversorgung zu sichern, ohne an Gewicht zuzulegen.

Ernährungsmythen

  • Spätes Essen macht dick („Dinner Cancelling“)
    Stimmt nach Stand der Wissenschaft nicht.
    Es gilt: Beim Abnehmen ist die Kalorienbilanz ausschlaggebend, nicht der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme.

  • „Übersäuerung macht dick“
    Stimmt nicht. Säurehaltige Lebensmittel (v. a. tierische Produkte) sollen den natürlichen
    Säure-Base-Haushalt stören und u. a. auch für überflüssige Speckröllchen verantwortlich sein.
    Tatsächlich eignet sich diese Methode zum Abnehmen: Weil die erlaubten basischen Lebensmittel meist weniger Kalorien haben!

  • Fatburner Chili
    Jein. Zwar gehört die Chili-Schote zu den Nahrungsmitteln, die einen erhöhten Energieverbrauch nach sich ziehen. Der Effekt ist allerdings so klein, dass er nicht ins Gewicht fällt. Das gilt übrigens auch für die anderen Fatburner wie Pu-Er-Tee.

  • Rohkost ist am gesündesten
    Nicht unbedingt. Nicht immer kann der Körper pflanzliche Zellwände aufbrechen.
    Erst durch Erhitzen werden wertvolle Vitalstoffe verwertbar, zum Beispiel das Betacarotin in der Möhre.

Die 5G der gesunden Ernährung

Die Grundsätze der gesunden Ernährung liegen auf der Hand – mit den 5G der Bundesinitiative EBS – Ernährung, Bewegung, Stress:

» gemischt – genug – genussvoll – gut – gemeinsam «

Mehr Infos finden Sie unter: www.gutdrauf.net

Trend Vegan

Die Zahl der Menschen, die sich vegan ernähren – also nicht nur auf Fleisch, sondern auf alle tierischen Produkte vom Ei bis zum Joghurt verzichten – wächst stetig. Abgesehen von dem ethischen Aspekt, ist es wirklich auch gesünder, nur noch Pflanzliches zu essen?
Erste Studien legen nahe, dass Veganer im Durchschnitt schlanker sind und seltener unter Bluthochdruck leiden. Allerdings kann es bei Wissenslücken um Nährstoffbedarf zu Mangelerscheinungen kommen. Die Versorgung mit den notwendigen Nährstoffen durch rein pflanzliche Lebensmittel ist nämlich aufwändiger als mit tierischen. Und: Das Vitamin B 12 muss mittels Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden. Kurz: Ein veganer Speiseplan benötigt mehr Planung als eine Ernährung, bei der auch tierische Produkte auf den Tisch kommen können.

Drei Fragen an den Experten

Dr. Petra Ambrosius
Die Ernährungsexpertin Dr. Petra Ambrosius unterhält ein Beratungsstudio in Wiesbaden.


Ist Essen eine Wissenschaft?

Wer weiß, was auf seinem Teller liegt, tut sich sicherlich leichter mit der gesunden Ernährung. Es ist für einen gesunden Menschen aber nicht nötig, die genaue Nährstoffzusammensetzung zu kennen.

Wo lauern die Ernährungsfallen?

Industriell verarbeitete Lebensmittel machen es dem Einzelnen schwer zu wissen, was er isst. Hier verstecken sich die größten Ernährungssünden, zum Beispiel ungünstige Fette und Zucker.

Wie lässt sich gesunde Ernährung lernen?

Zunächst ist es wichtig, ein Bewusstsein zu entwickeln, was und wie man isst. Nehme ich mir Zeit fürs Essen oder esse ich nebenbei am Computer? Verwende ich fürs Kochen frische Zutaten oder bediene ich mich überwiegend der Fertigprodukte? Auf diese Weise lassen sich Schritt für Schritt ungünstige Essensgewohnheiten durch gesunde ersetzen. Langfristig schlägt sich das auf das Wohlbefinden nieder.

Mehr Informationen: www.dr-ambrosius.de

Weiterführende Links:

www.dge.de
Seite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung mit vielen wissenschaftlichen Studien zur Ernährung und den zehn Regeln zur gesunden Ernährung

www.aid.de
Der Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bietet Lehrmaterialien rund um gesunde Ernährung.

www.ernaehrung.de
Umfangreiche Informationen bietet die Seite des Deutschen Ernährungsberatungs- und -informationsnetzes.



Pflichtangaben
  • Curazink® 15 mg Hartkapseln

    Zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen.

    Wirkstoff: Zink. Zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: November 2017

     

Zuletzt aktualisiert 01/2016; Wie wir arbeiten

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