STADA

Wechseljahre

Wechseljahre

Folgen Sie uns!

Folgen Sie uns!

Wir versorgen Sie auf Facebook mit aktuellen Gesundheitsnachrichten.

Jetzt Facebook-Fan werden

Umbruchstimmung

Wechseljahre_Frau mittleren AltersSchweißausbrüche, schlechte Stimmung, Schlafstörungen: Die Wechseljahre haben im Frauendasein wahrlich keinen guten Stand. In Wahrheit kommen mehr Frauen ohne größere Beschwerden durchs Klimakterium, als man denkt. Sicher ist: In den Wechseljahren verändert sich der weibliche Körper. Wer sich auf die Veränderung einstellt, ist klar im Vorteil.

 

Fragebogen "Bin ich schon in den Wechseljahren?" (Pdf)

 

 

Symptome

Was passiert eigentlich während der Wechseljahre? Ein halbes Leben begleitet das Auf und Ab der Hormone das Leben einer Frau. Östrogen und Progesteron heißen die beiden Hauptdarsteller im weiblichen Zyklus, die beide von den Eizellen produziert werden und von denen es nur einen begrenzten Vorrat gibt. Je stärker er abnimmt, desto weniger Östrogen und Progesteron schwimmen im Blut. Und das macht sich im ganzen Körper bemerkbar:

 

  • Beckenboden

    Der Beckenboden kann erschlaffen, was Inkontinenz begünstigen kann. Beginnen Sie daher frühzeitig damit, Ihren Beckenboden zu stärken. Einige Übungen für den Beckenboden können Sie sich in unserem YouTube-Kanal ansehen, z.B. den Beckenbodenfrosch.                                                                                                                                                  

     

    Zum Video

  • Alterungsprozesse

    Daneben kommt eine Reihe ganz normaler Alterungsprozesse zum Tragen, die zusammen mit der Hormonveränderung für einen gründlichen Umbruch sorgen. Betroffen sind davon Knochen, Gelenke, Muskeln und Blutgefäße.

  • Wassereinlagerung

    Östrogen fördert zum Beispiel die Wassereinlagerung im Gewebe. Fällt der Östrogenspiegel, verliert die Haut an Elastizität.

  • Gebärmutter

    Außerdem verkleinern sich Gebärmutter und Brüste samt Milchdrüsen.

  • Bindehautentzündung

    Die Schleimhäute neigen zum Austrocknen, was sich als Scheidentrockenheit oder erhöhte Anfälligkeit für Bindehautentzündungen bemerkbar machen kann.

Tipps und Behandlung – Wege durch die Wechseljahre

Dennoch spricht nichts dagegen, sich den Weg durch die Wechseljahre so einfach wie möglich zu machen. Wir verraten Ihnen wie:

 


Übungen zur Stärkung des Beckenbodens

 

 


Hormone & Wechseljahre

 
In den Wechseljahren, die durchschnittlich zwischen dem 45. und 50. Lebensjahr beginnen, verändert sich der Hormonhaushalt des weiblichen Körpers. In den Eierstöcken werden immer weniger Sexualhormone produziert. Bis diese hormonellen Umstellungen komplett abgeschlossen sind und der Organismus sich an die neuen Hormonspiegel gewöhnt hat, vergehen in der Regel fünf bis zehn Jahre.
Im Körper der Frau werden von jeder Drüse grundsätzlich so lange eigene Hormone produziert bis deren normaler Spiegel im Blut erreicht ist. Nach dem Erreichen dieses Spiegels schüttet das Gehirn dann sogenannte Kontrollhormone aus, die beispielsweise die Eierstöcke in ihrer Hormonherstellung bremsen.
In den Wechseljahren produzieren die Eierstöcke aber gar keine Hormone mehr. Das Gehirn versucht trotzdem diese Unregelmäßigkeit auszugleichen.
Da dieser Ausgleich auf Dauer misslingen muss, muss der Körper in ein neues Gleichgewicht finden. Dies erfolgt in einem langsamen, wechselhaften Prozess, der im Schnitt zwischen fünf und zehn Jahre dauern kann und üblicherweise zu unterschiedlichen Beschwerden führen kann: Hitzewallungen,
Schweißausbrüche,
Jucken und Brennen beim Sex,
Schlafstörungen,
depressive Verstimmungen.

Von Frau zu Frau können sich die Beschwerden in ihrer Dauer dabei unterscheiden: von sechs Monaten bis hin zu drei Jahren. Von diesen klassischen Beschwerden einmal abgesehen, gehen mit der Umstellung des Hormonspiegels aber auch einige langfristige gesundheitliche Risiken einher: Osteoporose (Knochenschwund).
Verlust des Schutzes der Blutgefäße vor Arteriosklerose: Frauen sind nach den Wechseljahren genauso herzinfarktgefährdet wie Männer.
Auswirkungen auf Schleimhäute, Haut, Haare und die Figur

Unsere Produkte

STADA Diagnostik Menopause Selbsttest

STADA Diagnostik Menopause Selbsttest

Der Menopause Selbsttest gibt Frauen im Alter ab 45 Jahren erste Anhaltspunkte, ob körperliche Beschwerden wie Hitzewallungen oder Zyklusunregelmäßigkeiten womöglich auf den Beginn der Wechseljahre zurückzuführen sind.

Mehr Informationen

 

Cimicifuga STADA® Filmtabletten

Cimicifuga STADA® Filmtabletten

Pflanzliches Arzneimittel gegen Wechseljahresbeschwerden. Zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden, bedingt durch die Wechseljahre.

Mehr Informationen

Pflichtangaben
  • Cimicifuga STADA® 6,5 mg Filmtabletten

    Wirkstoff: Cimicifugawurzelstock-Trockenextrakt. Zur Besserung von Beschwerden, bedingt durch die Wechseljahre. Enthält Lactose. 

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Zulassungsinhaber: STADApharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Vertrieb: STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: Juli 2017

Zuletzt aktualisiert 08/2014; Wie wir arbeiten

Grippostad®C Hartkapseln

Grippostad®C Hartkapseln

Neu! Hoggar Night® TV-Spot

Neu! Hoggar Night® TV-Spot

Gut einschlafen, gut durchschlafen, erholt aufwachen. Schauen Sie doch mal bei hoggar.de vorbei!

Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion

Erektionsstörungen können sehr belastend sein. Informieren
Sie sich und finden Sie mögliche Therapien. Mehr erfahren

entdecken