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STADA: Rekordmarken in Umsatz und Ergebnis nach 9 Monaten 2002

Die ersten 9 Monate des Geschäftsjahrs 2002 sind für STADA sehr erfreulich verlaufen: Der Umsatz, insbesondere in den Kernsegmenten, wächst prozentual mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten, auch der Ertrag erreicht eine neue Rekordmarke, und die Integration der Akquisitionen macht gute Fortschritte. „Wir sind stolz, mit unseren Neunmonatszahlen wieder neue Rekordmarken erreicht zu haben“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff die heute veröffentlichten Neunmonatszahlen.

Der kontinuierliche Wachstumstrend von STADA ist weiter ungebrochen. Der Gesamtumsatz im Konzern einschließlich des Handelsgeschäfts steigt in den ersten 3 Quartalen 2002 um +15% auf EUR 465,1 Mio., nach EUR 404,0 Mio. im Vergleichszeitraum 2001. Dazu haben entscheidend die hohen Umsatzzuwächse von +31% in den 3 Kernsegmenten Generika, Marken und Spezialpharmazeutika beigetragen, die nach 9 Monaten ein Umsatzvolumen von insgesamt EUR 412,5 Mio. erreichen (89% des Konzernumsatzes). 16%-Punkte dieses Wachstums der Kernsegmente sind dabei organisch. Im Einzelnen wachsen in den ersten 3 Quartalen 2002 Generika um +35% auf EUR 317,6 Mio., Marken um +19% auf EUR 79,8 Mio. und Spezialpharmazeutika um +20% auf EUR 15,1 Mio.. Im Nicht-Kernsegment Handelsgeschäfte sind die Umsätze - parallel zur am 30. Juni operativ erfolgreich abgeschlossenen Restrukturierung in den Niederlanden - gleichzeitig wie geplant um -44% auf EUR 48,6 Mio. zurückgeführt.

Der Ertrag im STADA-Konzern steigt gleichfalls auf neue Rekordmarken. Nach 9 Monaten liegen alle Ertragskennzahlen (seit Jahresbeginn nach IAS = International Accounting Standards) deutlich höher als im Vorjahrszeitraum, sowohl in Bezug auf die rückwirkend angepassten IAS-Ergebnisse wie auch zum Vorjahrsergebnis nach Handelsgesetzbuch (HGB). Bis 30. September 2002 erreicht STADA ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung) in Höhe von EUR 77,4 Mio. (gegenüber Vorjahreszeitraum +35,8% nach IAS bzw. +26,0% vs. HGB). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) liegt in 1-9/2002 bei EUR 56,8 Mio. (+38,6% nach IAS bzw. +20,8% vs. HGB), das Ergebnis vor Steuern (EBT) bei EUR 48,0 Mio. (+38,0% nach IAS bzw. +15,1% vs. HGB). Der Konzerngewinn steigt in den ersten 3 Quartalen kräftig auf EUR 28,7 Mio. (+96,0% nach IAS bzw. +37,0% vs. HGB); der Gewinn je Aktie erreicht damit EUR 1,51 (+84,1% nach IAS bzw. +33,0% vs. HGB/DVFA) nach 9 Monaten.

Das Konzernwachstum von STADA steht auf breiter geographischer Basis. In Deutschland wächst STADA unverändert stark mit +17% auf EUR 249,2 Mio., im Segment Generika sogar um +23%. Erfolgreich entwickelt haben sich auch die zu Jahresbeginn erworbenen Vertriebs- und Marketingaktivitäten in den USA. In den ersten 9 Monaten erreichte STADA in den USA bereits einen Konzernumsatz von EUR 30,4 Mio. (Jahresziel: EUR 38 Mio.).

Herausragende Wachstumsraten erzielt STADA in den ersten 3 Quartalen insbesondere in den Generika-Schwellenländern Frankreich, Italien und Spanien. Das italienische Geschäft hat sich durch organisches Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum nach 9 Monaten mehr als verdoppelt und erreicht unter Einbezug der Produktzukäufe und der Umsätze des akquirierten Markenanbieters Crinos (erstmals im 3. Quartal konsolidiert) ein Umsatzwachstum von +192% auf EUR 24,4 Mio.. In Frankreich ist die hohe Dynamik des dortigen Generikageschäfts Antrieb für das organische Wachstum der dortigen Vertriebsaktivitäten um +77% auf EUR 14,9 Mio. nach 9 Monaten. In Spanien hat STADA im Jahr 2002 bislang einen Umsatz von EUR 13,2 Mio. (Vorjahr EUR 0,9 Mio.) erreicht. Wesentlich dabei war der Zukauf des zweitgrößten spanischen Generika-Anbieters Bayvit im 2. Quartal 2002. „Wir ernten jetzt in diesen Märkten die Früchte der intensiven Investitionen der letzten Jahre“, so Finanzvorstand Wolfgang Jeblonski.

Zur positiven Umsatzentwicklung haben auch im laufenden Geschäftsjahr 2002 wieder umfangreiche Neueinführungen beigetragen. Mit verschiedenen Erstausbietungen zum Patentablauf, Portfolio-Erweiterungen mit zusätzlichen, schon länger patentfreien Wirkstoffen und Line-Extensions (zusätzlichen Darreichungsformen oder Wirkstärken bei bereits zum Portfolio zählenden Wirkstoffen) hat STADA insgesamt konzernweit 165 Neueinführungen in den ersten 9 Monaten 2002 durchgeführt. Auch für die Zukunft ist die STADA-Entwicklungs-Pipeline gut gefüllt; dazu tragen auch die in den ersten 9 Monaten 2002 um +27% auf EUR 11,4 Mio. gestiegenen Entwicklungsaufwendungen bei.

„Für die Zukunft ist STADA ausgezeichnet positioniert“ - so Hartmut Retzlaff in seinem Ausblick. „Wir gehen davon aus, dass wir unsere im Juni angehobenen Konzernziele für 2002 sicher erreichen. Und auch im kommenden Jahr wird sich unser ertragsorientiertes Wachstum weiter fortsetzen.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

STADA Arzneimittel AGUnternehmenskommunikation61118 Bad VilbelTel.: +49(0) 6101 603-113Fax: +49(0) 6101 603-506e-Mail: communications@stada.de

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