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STADA legt Bezugspreis für erste Tranche der Kapitalerhöhung auf 37,50 EUR fest

Der Vorstand der STADA Arzneimittel AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Bezugspreis für die neuen Aktien, die den Aktionären im Rahmen der ersten Tranche der Kapitalerhöhung zum Bezug angeboten werden sollen, auf 37,50 EUR je Aktie festgelegt. Der Konsortialführer Deutsche Bank (Global Coordinator) sowie die DZ Bank, die Deutsche Apotheker- und Ärztebank und HSBC Trinkaus & Burkhardt haben die 5.000.000 neuen Aktien mit der Verpflichtung übernommen, sie mit Ausnahme eines Spitzenbetrages von 1.712 neuen Aktien den STADA-Aktionären im Verhältnis 4:1 zum Bezug anzubieten. Entsprechend dem Bezugsverhältnis kann auf jeweils vier alte STADA-Aktien eine neue STADA-Aktie zum Bezugspreis von 37,50 EUR je Aktie bezogen werden.

Aus dem Bezugspreis ergibt sich ein voraussichtlicher Bruttomittelzufluss von ca. 187 Millionen EUR. Die Bezugsfrist beginnt voraussichtlich am 30. September 2003 und endet voraussichtlich am 13. Oktober 2003. Voraussichtlich in der Zeit vom 30. September 2003 bis zum 9. Oktober 2003 können die entsprechenden Bezugsrechte im amtlichen Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.

„Der von uns gewählte Bezugspreis bietet unseren Aktionären eine attraktive Möglichkeit, sich auch weiterhin an der STADA-Erfolgsstory zu beteiligen. Wir gehen davon aus, dass viele unserer Aktionäre davon Gebrauch machen werden", sagte Wolfgang Jeblonski, Finanzvorstand der STADA Arzneimittel AG.

Wie am 22. September 2003 angekündigt, plant STADA, neben dieser ersten Tranche in einer zweiten Tranche eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts durchzuführen. Zeitpunkt und Einzelheiten der zweiten Tranche der Kapitalerhöhung werden kurzfristig nach Ablauf der Bezugsfrist abhängig von der aktuellen Marktlage festgelegt. Insgesamt wird für beide Kapitalmaßnahmen ein Volumen von rund 250 bis 350 Millionen EUR erwartet.

"Der Mittelzufluss aus dieser Kapitalmaßnahme wird STADA in die Lage versetzen, die bisherige Wachstumsstrategie durch organisches Wachstum, aber auch durch Zukauf von Produkten sowie durch selektive Akquisitionen in ausgewählten Märkten fortzusetzen. STADA wird dabei selbstverständlich weiterhin die bewährte Akquisitionsstrategie mit Augenmaß verfolgen, d.h. nur zur Struktur und Größe des Konzerns passende Akquisitionsziele erwerben", erläuterte der STADA-Vorstandsvorsitzende, Hartmut Retzlaff.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

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