STADA HV 2010: Langfristige Wachstumsziele 2014 im Fokus
08.06.2010 . Pressemitteilung
Auf der ordentlichen Hauptversammlung der STADA Arzneimittel AG, die heute, am 08.06.2010, in Frankfurt am Main stattgefunden hat, bestätigte der Vorstand im Rahmen seiner Ausführungen den positiven Ausblick für den STADA-Konzern und stellte dabei die gestern publizierten langfristigen Wachstumsziele des Konzerns für den Zeithorizont bis 2014 in den Fokus.
Im Verlauf der Hauptversammlung berichtete der STADA-Vorstandsvorsitzende Hartmut Retzlaff zunächst über das Geschäftsjahr 2009. Hier konnte sich der Konzern nach Ansicht des Vorstands – trotz eines sehr herausfordernden Umfelds, insbesondere auf Grund der ungünstigen Entwicklung von für STADA wichtigen Währungsrelationen sowie regulatorischer Eingriffe in einzelnen nationalen Märkten – gut behaupten.
Im Anschluss ging Retzlaff detailliert auf die operativen Stärken und die strategische Aufstellung des Konzerns sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken ein. Dabei zeigte er sich im Namen des gesamten Vorstands davon überzeugt, dass das Geschäftsmodell von STADA weiterhin nachhaltig und zukunftsfähig ist und somit im Geschäftsjahr 2010 unverändert die klare Chance für Umsatz- und operatives Ertragswachstum sowie mindestens eine operative Margenstabilisierung besteht.
Im Fokus seiner Rede ging Retzlaff zudem auf die gestern im Rahmen einer Ad-hoc-Meldung publizierten langfristigen Wachstumsziele des Konzerns ein. Danach sollen 2014 bei einem Umsatz von ca. 2,15 Mrd. EUR ein EBITDA von ca. 430 Mio. EUR und ein Konzerngewinn von ca. 215 Mio. EUR erreicht werden. Retzlaff erläuterte dabei auch die Schwerpunkte, Investitionen und Kosten des gestern eingeleiteten konzernweiten Projekts „STADA – build the future", das zu der Erreichung der Langfristziele beitragen soll.
Bei den Abstimmungen folgte die Hauptversammlung – bis auf den Tagesordnungspunkt 9 – allen Vorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand. So wurde einer gegenüber dem Vorjahr um 3 Cent bzw. 6% erhöhten Dividende von 0,55 EUR je Stammaktie zugestimmt. Die Ausschüttungssumme in Höhe von 32,3 Mio. EUR entspricht damit einer Ausschüttungsquote von ca. 32% des Konzerngewinns. Darüber hinaus wurden Vorstand und Aufsichtsrat mit fast 100-prozentiger Zustimmung entlastet. Der Vorratsbeschluss zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien fand zwar eine Mehrheit, aber nicht die notwendige qualifizierte Mehrheit.
Der Wortlaut der heutigen Rede des STADA-Vorstandsvorsitzenden Hartmut Retzlaff sowie die genauen Abstimmungsergebnisse zu allen Punkten der Tagesordnung sind auf der STADA-Website unter www.stada.de/hv2010 veröffentlicht.
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