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STADA: De-facto-Aktiensplit durch geplante Ausgabe von Gratisaktien

Vorstand und Aufsichtsrat der STADA Arzneimittel AG haben beschlossen, der STADA-Hauptversammlung am 15. Juni 2004 vorzuschlagen, mittels einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln durch Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 1:1 die Anzahl der umlaufenden STADA-Aktien zu verdoppeln. Durch diese Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft von derzeit EUR 69,4 Mio. auf EUR 138,8 Mio. unter Ausgabe von ca. 26,7 Mio. neuen vinkulierten Namensaktien würden zukünftig das Grundkapital rd. 30% und die Rücklagen rd. 70% des Eigenkapitals von insgesamt unverändert EUR 464,8 Mio. betragen. Im Aktienkurs würde sich die Kapitalmaßnahme de facto wie ein 1:1 Aktiensplit darstellen: Bei gleich bleibender Marktkapitalisierung würde sich bei dann doppelter Aktienzahl der Aktienkurs technisch bedingt halbieren.

Als Vorratsbeschlüsse werden der kommenden Hauptversammlung von Vorstand und Aufsichtsrat zudem vorgeschlagen werden, die Möglichkeit des Aktienrückkaufs von bis zu 10% des Grundkapitals um ein weiteres Jahr bis zum 15. Dezember 2005 zu verlängern sowie das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 50% zu erhöhen, wobei insbesondere zu Akquisitionszwecken das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden könnte.

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