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STADA: Hauptversammlung stimmt Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Nidda Healthcare GmbH zu

  • Dr. Günter von Au: „Management und Aufsichtsrat ziehen an einem Strang“
  • STADA für Zukunft bestens aufgestellt

Bad Vilbel, 2. Februar 2018 – Die außerordentliche Hauptversammlung der STADA Arzneimittel AG (STADA) hat am 2. Februar 2018 mit einer Mehrheit von 99 Prozent dem Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags (BGAV) vom 19. Dezember 2017 zwischen der Nidda Healthcare GmbH als herrschendem Unternehmen und STADA als abhängigem Unternehmen zugestimmt. Der Vertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit noch der Eintragung in das Handelsregister.

„Wir freuen uns über dieses hervorragende Ergebnis und die breite Unterstützung unserer Aktionäre. Dies wird uns künftig eine engere und effektivere Zusammenarbeit mit unserer Mehrheitsaktionärin ermöglichen“, so Dr. Günter von Au, Aufsichtsratsvorsitzender der STADA Arzneimittel AG.

Für Dr. von Au war diese Zustimmung ein weiterer wichtiger Schritt, um Ruhe in die STADA zu bringen. „Wir haben langfristig wichtige Weichenstellungen für die STADA vorgenommen. Unser aktueller CEO Claudio Albrecht machte seit seinem Amtsantritt 2017 bei der STADA beachtliche Fortschritte und wird die notwendigen Reformen bis September weiter mit voller Energie vorantreiben. Er wird unserem Unternehmen auch langfristig in einer nicht geschäftsführenden Position zur Verfügung stehen. Gleichzeitig freuen wir, uns mit Peter Goldschmidt einen hervorragenden Nachfolger gewonnen zu haben, der von der Sandoz USA zu uns kommt.“

Für Dr. Günter von Au steht damit fest, dass sich die Streitereien der Vergangenheit nicht wiederholen werden. „Management und Aufsichtsrat ziehen an einem Strang, wir arbeiten wie in einem professionell geführten börsennotierten Unternehmen vorgesehen koordiniert zusammen. Die STADA ist somit für die Zukunft bestens gerüstet.“

Wichtig ist Dr. von Au zu betonen, dass sich die rund 11.000 Beschäftigte darauf verlassen können, dass die von Albrecht eingeleiteten Strategieänderungen auch von Nachfolger Goldschmidt weitergeführt werden. „Die Kontinuität bleibt gewahrt, niemand muss sich Sorgen machen. Unser Blick ist optimistisch nach vorne gerichtet.“

Dr. Günter von Au,
Aufsichtsratsvorsitzender der STADA
Arzneimittel AG

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Über die STADA Arzneimittel AG
Die STADA Arzneimittel AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz im hessischen Bad Vilbel. STADA setzt konsequent auf eine Mehrsäulenstrategie aus Generika und Markenprodukten (OTC) bei zunehmend internationaler Marktausrichtung. Weltweit ist STADA mit rund 50 Vertriebsgesellschaften in mehr als 30 Ländern vertreten. Markenprodukte wie Grippostad und Ladival zählen in Deutschland zu den meistverkauften ihrer Produktkategorie. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte STADA einen bereinigten Konzernumsatz von 2.167,2 Millionen Euro, ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 398 Millionen Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 177,3 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte STADA weltweit rund 10.900 Mitarbeiter.

Weitere Informationen für Journalisten:
STADA Arzneimittel AG / Media Relations / Stadastraße 2–18 / 61118 Bad Vilbel / Tel.: +49 (0) 6101 603-165 / Fax: +49 (0) 6101 603-215 / E-Mail: press(at)stada.de

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