In Belgien erzielte STADA im Geschäftsjahr 2010 – ungeachtet von im Jahresverlauf eingeführten staatlichen Preiskürzungen – ein Umsatzwachstum in Höhe von 7% auf 134,9 Mio. EUR (Vorjahr: 125,7 Mio. EUR).
Generika hatten in 2010 mit einem Anstieg von 7% auf 128,6 Mio. EUR (Vorjahr: 120,2 Mio. EUR) den unverändert größten Anteil am lokalen Umsatz. Sie trugen 95% (Vorjahr: 96%) zum belgischen STADA-Umsatz bei. Mit einem Marktanteil von ca. 49,1% (Vorjahr: ca. 48,1%) war die belgische STADA-Tochtergesellschaft, S.A. Eurogenerics N.V., Brüssel, im Geschäftsjahr 2010 im dortigen Generika-Markt weiterhin klarer lokaler Marktführer.1)
Mit Markenprodukten erzielte der Konzern in Belgien in 2010 eine Umsatzsteigerung in Höhe von 14% auf 6,3 Mio. EUR (Vorjahr: 5,5 Mio. EUR). Ihr Anteil belief sich auf 5% (Vorjahr: 4%) an dem von STADA in Belgien generierten Umsatz.
Die in Belgien erzielte operative Profitabilität lag in 2010 wie erwartet im Konzerndurchschnitt.
In Belgien wies STADA in den ersten 3 Quartalen 2011 ein Umsatzplus in Höhe von 7% auf 105,8 Mio.EUR (1-9/2010: 99,1 Mio. EUR) aus.
Mit einer Umsatzsteigerung von 7% auf 100,2 Mio. EUR (1-9/2010: 94,0 Mio. EUR) erzielte der Konzern mit Generika im belgischen Markt den unverändert größten Anteil am lokalen Umsatz. Generika trugen damit 95% (1-9/2010: 95%) zum belgischen STADA-Umsatz bei.
Der Umsatz der belgischen STADA-Markenprodukte nahm in den ersten 9 Monaten 2011 um 12% auf 5,6 Mio. EUR (1-9/2010: 5,1 Mio. EUR) zu. Damit leisteten Markenprodukte einen Beitrag von 5% (1-9/2010: 5%) des von STADA in Belgien erzielten Umsatzes.
Für das Geschäftsjahr 2011 geht STADA im belgischen Markt von einem erneuten Umsatzanstieg bei einer wieder in etwa im Konzerndurchschnitt liegenden operativen Profitabilität aus.
| 1) | STADA-Schätzung auf Basis von IMS-Health-Daten zu Herstellerabgabepreisen. |

| 1) | Bei Umsätzen geringer als 0,05 Mio. EUR wurde der Betrag auf 0,0 Mio. EUR gerundet. |
