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Konzern-Profil

STADA-Unternehmensgeschichte

Die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte der STADA Arzneimittel AG sind:

2011

  • Kauf eines Markenprodukt-Portfolios für die zur EU gehörigen Märkte in Mitteleuropa erfolgreich abgeschlossen
  • Kauf eines Generika-Geschäfts in der Schweiz erfolgreich abgeschlossen
  • STADA erwirbt britisches Markenprodukt Cetraben®

2010

  • Marktkapitalisierung zum 31.12.2010: 1,49 Milliarden EUR / Unternehmenswert
    ca. 2,4 Milliarden EUR

2009

  • Marktkapitalisierung zum 31.12.2009: 1,42 Milliarden EUR / Unternehmenswert
    ca. 2,3 Milliarden EUR

2008

  • Umsatz zum 13. Mal in Folge auf Rekordniveau
  • Marktkapitalisierung zum 31.12.2008: 1,20 Milliarden EUR / Unternehmenswert
    ca. 2,2 Milliarden EUR

2007

  • Erwerb der britischen Forum Bioscience-Gruppe
  • Erwerb der russischen MAKIZ-Gruppe

2006

  • Erwerb der serbischen Hemofarm-Gruppe
  • Ausstieg aus dem US-Geschäft
 

2005

  • Akquisition eines Pakets von elf europäischen Markenprodukten (u.a. Mobilat®)
  • STADA erwirbt 58% der Anteile an dem chinesischen Arzneimittelhersteller BCP
  • Akquisition des portugiesischen Generika-Anbieters Ciclum Farma
  • Erwerb von ca. 97,5% der Anteile des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm

2004

  • Akquisition eines Portfolios von Markenprodukten in Italien
  • De-facto-Aktiensplit 1:1
  • Early Entry Mirtazapin

2003

  • Kapitalmaßnahmen erbringen Nettofinanzmittelzufluss in Höhe von 256,4 Mio. EUR
  • Akquisition eines Paketes von Markenprodukten von redinomedica für den deutschen OTC-Markt
  • Kauf des englischen Generika-Anbieters Schein Pharmaceuticals mit Generika-Vertriebslinie Genus
  • Beteiligung (60%) an der italienischen NPA, einem Vertriebsspezialisten im Apothekenbereich
  • Erstmalig: Marktkapitalisierung über 1 Milliarde Euro

2002

  • Start in den USA mit der Vertriebsgesellschaft STADA Pharmaceuticals Inc. nach Übernahme des Geschäftsbetriebs des US-Generika-Anbieters MOVA Laboratories
  • Erwerb der Marketing- und Vertriebsaktivitäten des italienischen Pharmaunternehmens Crinos
  • Akquisition des spanischen Generika-Anbieters Bayvit S.A.
  • STADA erhöht Anteil an spanischem Markenanbieter Ciclum Farma auf 100%
  • Akquisition zahlreicher lokaler Markenprodukte
  • Umstellung von HGB nach IAS
  • Aufnahme in den Börsenindex EuroSTOXX 600
 

2001

  • Sprung über die 500 Mio. Euro-Umsatzschwelle
  • Wandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien
  • Aufnahme in den Börsenindex MDAX
  • Mehrheitsbeteiligungen auf den Philippinen (Croma Medic Ltd.)
  • Start der Biogenerika-Entwicklung unter Einbeziehung von privatem Venture Capital

2000

  • Aktiensplit 1:10 von Stamm- und Vorzugsaktien
  • Akquisition der Clonmel Healthcare Ltd., des Marktführers im irischen Generika-Markt

1999

  • Start der STADA Asiatic Co. Ltd., Bangkok
  • Beteiligung in Spanien an Ciclum Farma, Madrid
  • Start in Italien mit EG S.p.A., Mailand

1998

  • Abschluss des Börsenganges mit vinkulierten Stammaktien
  • Akquisition in Dänemark (PharmaCoDane Aps)
  • Ausrichtung zum umfassenden Anbieter im Gesundheitsmarkt mit Akquisition von Onkologika (cell pharm) und eines Produktpaketes verordnungsfähiger Marken von Fresenius

1997

  • Beginn des Börsenganges mit stimmrechtslosen Vorzugsaktien

1996

  • Kauf der ALIUD PHARMA als Generika-Zweitlinie in Deutschland
  • Expansion nach Frankreich (EG Laboratories EuroGenerics S.A.) und Tschechien (ALIUD PHARMA CZ s.r.o.)

1995

  • Ausbau der STADA-Konzernstruktur mit marktorientierten Vertriebsgesellschaften

1992

  • Start in Asien mit der STADA Pharmaceuticals (Asia) Ltd. in Hongkong

1991

  • Akquisitionen in den Niederlanden (Centrafarm B.V.) und in Belgien (N.V. Eurogenerics S.A.)

1986

  • Beginn der Internationalisierung (Helvepharm AG/Schweiz, STADA Arzneimittel/Österreich)
 

1975

  • Einstieg in den beginnenden Generika-Markt

1970

  • STADA wird Aktiengesellschaft mit vinkulierten Namensaktien exklusiv für Apotheker

1956

  • Umzug zum heutigen Standort Bad Vilbel

1948

  • Neustart an den Standorten Essen und Tübingen mit Produkten zur Selbstmedikation

1895

  • Gründung in Dresden als Apothekergenossenschaft
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