Heuschnupfen: für Millionen Menschen beginnt jetzt
ihre alljährliche Leidenszeit. Doch es gibt Hilfe für gereizte Schleimhäute.
Das Thema Allergie wird immer wichtiger, denn die Zahl der Menschen, die auf eigentlich harmlose Substanzen mit juckenden Augen, triefender Nase oder gar Atemnot reagieren, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Aber noch immer ist weitgehend unbekannt, warum sich Allergien entwickeln.
Früher nahm man an, dass wenn man in der Jugend und als Erwachsener von Allergien verschont geblieben ist sich auch im Alter keine Allergien entwickeln. Das ist leider nicht so, denn auch Menschen in fortgeschrittenem Alter können noch erkranken. Damit nicht genug. Wer auf Blütenpollen reagiert – und das ist die größte Gruppe der Allergiker – muss mit zunehmenden Beschwerden rechnen. Ursachen dafür sind die Erwärmung der Erdatmosphäre und eine erhöhte Schadstoffbelastung. Ebenso wird als Grund für eine Verstärkung der allergischen Symptome seit Längerem ein oft auch bei Allergikern auftretender Zinkmangel diskutiert.
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