Thema des Monats*
Besonnen im Umgang mit der Sonne
Die wichtigsten Sonnenregeln
Sonnenschutz besteht nicht nur darin, die Haut mit geeigneten Produkten
zu versorgen. Er beinhaltet auch ein umsichtiges Verhalten, damit Sonne Spaß
macht. Die folgenden Ratschläge helfen, sonnengesund durch den Sommer zu
kommen.
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Siesta für die Haut – Die beste Zeit für Unternehmungen im Freien ist
vormittags und nachmittags; In der Mittagszeit (11.00 – 15.00 Uhr) sollte
die Sonne unbedingt gemieden werden.
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Nie ungeschützt in die pralle Sonne gehen. Kinderhaut kann schon nach ein
paar Minuten Schäden davontragen.
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Kinder unter einem Jahr nie direkt der Sonne aussetzen.
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Alle unbedeckten Hautstellen mit einem Sonnenschutzmittel schützen.
Nacken, Ohren, Dekolleté, Fußrücken und unbehaarte Kopfhaut nicht vergessen.
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Ausreichend Sonnenschutzmittel verwenden – auch bei bewölktem Himmel, im
Schatten oder im Wasser. Ein durchschnittlicher Erwachsener braucht für die
einmalige Anwendung mindestens 25 ml Lotion. Bei zu sparsamem Gebrauch
verringert sich die Schutzwirkung!
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Bei der Wahl des Sonnenschutzmittels achten auf:
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UVA-/UVB-Schutz
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IRA-Schutz
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Hohen oder sehr hohen Lichtschutzfaktor
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Keine
Emulgatoren, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Duftstoffe
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Mit speziellem Enzym Photolyase zur Hautregeneration
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Wasserfest oder extra wasserfest (Trotzdem gilt nach dem Schwimmen oder Planschen: unbedingt nachcremen.)
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Sind zusätzlich andere Kosmetika erwünscht, wie Tagescremes oder
Mückenschutzmittel, immer zuerst das Sonnenschutzmittel auftragen.
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Maximale Sonnenzeit nie ganz ausschöpfen. Rückzug aus der Sonne ist zudem
geboten, sobald Rötungen sichtbar werden.
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UV-Schutzkleidung bietet einen zusätzlichen Schutz vor schädigenden
Strahlen, z.B. am Strand oder im Wasser.
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Nicht nur am Strand oder im Schwimmbad scheint die Sonne. Auch auf dem
Spielplatz, im Park oder bei anderen Unternehmungen im Freien ist
Sonnenschutz wichtig.
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Ausreichend Wasser (mindestens 1,5 - 2 Liter pro Tag) trinken.
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